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London kommt!

Pückler und Fontane in England

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

Das Dreigestirn

Das Dreigestirn

Julia Meyer

Das Dreigestirn


Das Kölner Dreigestirn existiert in der Form wie wir es heute kennen seit 1883 und wird jedes Jahr neu besetzt.

Der Prinz auch „seine Tollität" genannt, verkörpert das Oberhaupt. Er stellt die wichtigste Figur des Rosenmontagszugs dar und beendet in seinem prunkvollen und majestätischen Wagen den legendären Umzug.

An seiner Seite findet man „Ihre Lieblichkeit", die Jungfrau. Mit ihrer Mauerkrone und ihrer Jungfräulichkeit soll sie die Uneinnehmbarkeit der Stadt Köln symbolisieren. Traditionell wird die Rolle der Jungfrau von einem Mann verkörpert, der sich als Frau verkleidet. Diese Tradition wird auch heute noch bewahrt.
Der Bauer, auch als „Seine Deftigkeit" bekannt, ist Symbol für die Wehrhaftigkeit der alten Reichsstadt Köln.
Als Dreigestirn stehen der Prinz, die Jungfrau und der Bauer die gesamte Karnevalszeit über im Rampenlicht. Sie sind auf bis zu 400 Veranstaltungen zu Gast.

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